Mehr als die Hälfte des privaten Vermögens in Deutschland ist in Immobilien angelegt. Als Kapitalanlage steht der Immobilienbesitz unangefochten auf Platz 1. Kein anderes Wirtschaftsgut gilt als so wertbeständig und inflationssicher. Zum Beispiel in der größten Stadt am Rhein. *1.022.627 Einwohner machen Köln zu einer der vier deutschen Millionenstädten. Die Einwohnerzahl steigt seit Jahren. Denn die Domstadt ist von jeher eine weltoffene und multikulturelle Metropole. In Umfragen bestätigen die Kölner regelmäßig, dass sie sich in Ihrer Stadt wohler fühlen als die meisten Bewohner anderer Städte. Denn das „kölsche Lebensgefühl“ der „Kunst-Kultur-Geschichts-Medien-Musik-Szene-Tourismus-Studenten-und-Wirtschaftshochburg“ ist weltweit einzigartig.
Etwa 49% der insgesamt *523.733 Kölner Haushalte werden von Singles geführt. Die Wohnfläche je Einwohner steigt seit Jahren an. Neubautätigkeiten sind vergleichsweise gering und in der Innenstadt auch kaum noch möglich. Der Wohnraum wird zwangsläufig knapper. Die Bausünden der Nachkriegszeit machen darüber hinaus attraktiven Wohnraum in Köln zu absoluter Mangelware. Gleichzeitig sorgt die starke Anziehungskraft des „kölschen Lebensgefühls“ für konstante Zuwanderung. Genau wie der nachhaltige Trend zum urbanen City-Lifestyle, der die Menschen aus Umland und Stadtrandgebieten zunehmend in die lebendige Innenstadt zieht. Diese Faktoren sorgen für eine dynamisch steigende Nachfrage. Gleichzeitig sinkt das Angebot. Und das treibt die Preise dynamisch und nachhaltig nach oben. Allerdings ausschließlich in der Innenstadt und den Bestlagen. Hier zeigt sich das konstanteste und gleichzeitig höchste Preisniveau. (*Stand 31.12.2007, Quellen:
Stadt Köln,
koeln.de, „City Report Wohnen“ von
SK Corpus und
Stadtsparkasse Köln)
In der Innenstadt gibt es noch einmal erhebliche Unterschiede. Die Innenstadt-Viertel entlang des inneren Rings (Belgisches Viertel, Agnesviertel, Rathenauviertel, Südstadt) gehören zu den begehrtesten und damit wertvollsten Adressen. Wer hier attraktiven Wohnraum besitzt, dem garantiert die dynamische Nachfrageentwicklung eine deutlich überdurchschnittliche und nachhaltige Wertentwicklung. Bereits der Durchschnitt lag in der Kölner Innenstadt in 2005 bei 6,2%** pro Jahr. Mit der anspringenden Konjunktur erweist sich das als mittelfristig-nachhaltiger Trend. Mit dem „Besten vom Besten“ lassen sich deshalb auch jederzeit Höchstpreise und eine
Spitzenwertschöpfung erzielen, bei der konventionelle Wertanlagen mit vergleichbar geringem Risiko nicht annähernd mithalten können. (**Quellen:
GEWOS, ifs Institut)