Die nachfolgenden Berechnungen geben Ihnen zu allererst eine detaillierte Antwort auf die Frage, welche Rendite eine meister10 Wohnung auf das eingesetzte Eigenkapital erzielt. Diese wird mit der Abschlagssteuer hochgerechnet. So zeigt sich bereits auf den ersten Blick, wie das Investment im Vergleich zu konventionellen Wertanlagen (festverzinsliche Wertanlagen, Aktienfonds etc.) zu bewerten ist. Das außergewöhnliche Preisleistungsverhältnis zeigt sich z.B. darin, dass sich alle Wohnungen mit Mieteinnahmen und Steuervorteil selbst finanzieren. Fast alle erwirtschaften aus dem Stand einen Überschuss, mit dem die Tilgung komplett bedient werden kann. Die beeindruckende Wertschöpfung von meister10 setzt sich in der mittel- bis langfristigen Betrachtung fort. Hier werden zwei weitere Wertschöpfungsfaktoren im Zeitverlauf berechnet. Zum einen ist das die Mietprogression bzw. Mietsteigerung, die mit einem Staffelmietvertrag problemlos realisiert werden kann. Zum anderen die Wertentwicklung, die Jahr für Jahr das Vermögen von Immobilienbesitzern von ganz allein vermehrt. Als Berechnungsgrundlage dient der Spitzensteuersatz und ein klassisches Bankdarlehen mit 11% Eigenkapital sowie 1% Tilgung zu den Top-Konditionen der Direktbanken zum Zeitpunkt der Berechnung. Mietprogression und Wertentwicklung werden mit der durchschnittlichen Inflationsrate hochgerechnet. Bereits bei dieser zurückhaltenden Annahme vermehrt sich das Eigenkapital mit einer Dynamik, bei der keine konventionelle Wertanlage mit vergleichbar geringem Risiko auch nur ansatzweise mithalten kann. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Immobilien in guten Innenstadtlagen eine deutlich überproportionale Entwicklung zur Inflationsrate aufweisen (z.B. in der Kölner Innenstadt laut GEWOS, ifs Institut in 2005 bei durchschnittlich 6,2% pro Jahr bzw. seitdem in etwa der doppelten Höhe der konservativen Berechnungsannahme). Zu den Downloads ikp21. Außergewöhnlich wohnen und zukunftssicher investieren. Ein Unternehmen der InCity Gruppe |



